Ältere Beschäftigte als Innovationsexperten
bei der Bewältigung des Unplanbaren

Willkommen

 Innovationsprozesse in Unternehmen sind heute in vielen Fällen nicht mehr auf bestimmte Abteilungen und Stellen begrenzt. Verstärkt finden sie in Form von Wertschöpfungsketten und Netzwerken („Open Innovation“) statt, wobei in diese unternehmens- und grenzübergreifenden Prozesse auch kleine und mittlere Unternehmen eingebunden sind. An solchen Prozessen sind viele Akteure in verschiedenen Organisationen beteiligt, die Abläufe werden komplexer und es treten mehr kritische Situationen und Unwägbarkeiten auf. Für die Beschäftigten entstehen daraus neue Anforderungen. Technisches Fachwissen bleibt unerlässlich, zusätzlich werden spezifische Kompetenzen gebraucht: Erfahrungswissen im Umgang mit Unwägbaren und die Fähigkeit, Wissen zu teilen und auszutauschen, auch über das eigene Unternehmen hinaus. IBU geht davon aus, dass häufig gerade ältere Beschäftigte über solche Kompetenzen verfügen. Allerdings werden diese Potenziale bisher noch kaum genutzt. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts IBU steht deshalb das Ziel, neue Konzepte der Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklung zu erarbeiten und mit demografiesensiblen Strategien zu verknüpfen.


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